Ladenbau Sonderposten: Ladenbauer für Ihre Branche


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Ladeneinrichtung und Ladenbau für Sonderpostengeschäfte

Das macht den Ladenbau bei Sonderpostenhändlern aus

Auch wenn die “Geiz ist geil” Mentalität nicht mehr so stark ausgeprägt ist wie früher, üben Sonderpostenhändler auf viele Kunden nach wie vor einen großen Reiz und eine oft unerklärliche Faszination aus. Der Wunsch der Kunden, Produkte zu einem augenscheinlich, sensationellen Preis Leistungsverhältnis zu erstehen ist weit verbreitet. Dabei ist es vor allem die aggressive Werbung und die meist zeitlich begrenzten Angebote, die durch den Hinweis: “Nur solange der Vorrat reicht.”, noch weiter angeheizt werden.

Aber auch der Ladenbau für Sonderposten, der sehr zweckmäßig und rudimentär umgesetzt wird, spielt eine entscheidende Rolle und wirkt sich meist unterbewusst als verstärkendes Element auf die Kunden aus.

Darauf wird beim Ladenbau für Sonderpostenhändler besonders geachtet

Bei der Ladenbauplanung von Sonderpostenhändlern, ist vor allem die Funktionalität entscheidend. Da die Ware oft direkt von der Palette weg verkauft wird, müssen die Gangwege entsprechend breit geplant werden. Auch die Wege zum Lager sollten für einen schnellen Warennachschub möglichst nah an das Geschäft angebunden sein und so wenig Strecke wie möglich beinhalten. Ein Augenmerk sollte auf die Traglast der Regale geworfen werden. Denn wenn Ware palettenweise in den Regalen gestapelt wird, müssen diese den Gewichten der meist sehr unterschiedlichen Warengruppen auch standhalten.

Funktional und besonders wichtig für Angebote ist der Ladenbau für Sonderpostenhändler in der Kassenzone

Die Kassenzone ist beim Ladenbau für Sonderposten Händler ebenfalls besonders sensibel. Zum einen sollen hier noch möglichst viele Angebote platz finden, bei denen die wartenden Kunden noch einmal zuschlagen. Zum anderen muss die Kassenzone aber auch einen großen Kundenandrang gerecht werden. Denn besonders bei neuen Angeboten kann der Sonderposten Händler schon einmal von seinen Kunden “überrannt” werden.



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FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Ladenbau Sonderposten


Sie haben eine Frage?

► Was ist für den Sonderposten Händler im Ladenbau besonders wichtig?

Da mit einem hohen Warenumschlag kalkuliert wird, ist besonders die Funktionalität im Ladenbau bei Sonderposten Händlern ein wichtiger Faktor. Dazu gehören die Breite der Gangwege, die Traglast der Regalierung und die Anbindung an das Lager. Aber auch die Kassenzone ist durch die gute Möglichkeit, weitere Impulskäufe der Kunden zu nutzen sehr wichtig.

► Welchen Service können Sonderpostenhändler über einen gute Ladenbau hinaus anbieten?

Die Erwartungshaltung der Kunden ist gegenüber möglichen Services bei Sonderpostenhändlern meist sehr gering und bezieht sich meist nur auf Fragen zur Garantie oder der Gewährleistung von Produkten. Individualisierungen werden selten erwartet oder vorausgesetzt. Wichtig ist den Kunden meist nur die Zuverlässigkeit der Händler in Bezug auf Pünktlichkeit und Sauberkeit.

► Welche Materialien werden im Ladenbau für den Sonderpostenhändler verwendet?

Bei Sonderpostenhändlern geht es um Menge. Der Ladenbau und die verwendeten Materialien müssen daher vor allem sehr robust sein. Hochwertige Holzelemente oder filigrane Glasvitrinen sind hier die falsche Wahl. Schwerlastregale aus Stahl und Palettenstellplätze in den Gängen entsprechen dabei mehr dem Alltag des Ladenbau für Sonderpostenhändler.

Auch die Beleuchtung ist meist flächig, hell und zweckmäßig gewählt. Zweckmäßigkeit gilt auch für die Böden im Ladenbau für Sonderpostenhändler. Hier bieten sich robuste Fließen oder Betonböden an. Da die Anforderungen an den Ladenbau für Sonderpostenhändler Ähnlichkeiten mit denen der Lebensmittel-Discounter haben, ist es keine Seltenheit, dass diese Immobilien oft von Sonderpostenhändlern übernommen werden.

► Welche Rolle spielen digitale Elemente im Ladenbau für Sonderpostenhändler?

Da der Preis bei Sonderpostenhändlern entscheidend ist und Beratung fast nicht stattfindet, sind digitale Elemente meist nur zur Anzeige von Angeboten interessant. Hier können jedoch auch Techniken wie Digital Signage wertvoll sein, da so die Angebote minutengenau für einen längeren Zeitraum voreingestellt werden können. Dies ist auch bei einem Betrieb von mehreren Filialen zentral möglich und kann Zeit und Personal sparen.

Technik wie ESL (Electronic Shelf Label) ist für Sonderpostenhändler meist nicht besonders interessant, da sich große Teile des Sortiments immer wieder verändern und es wenig festes Stammsortiment gibt. Wenn jedoch in eine technisch gute Ausstattung für Software und Hardware investiert wird, kann sich eine ESL Technik auf längere Sicht hin auch für Sonderpostenhändler lohnen.

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