liv.biz x OMR

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Bild und Copyright: liv.biz Medien GmbH

Eine Mischung aus Netzwerken und Party: Zwei Tage OMR Festival in Hamburg haben einen bleibenden Eindruck bei liv.biz hinterlassen. Und diesen haben wir für Sie in unserem Rückblick zusammengefasst.

liv.biz hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, die Hamburger Digitalmesse OMR zu besuchen. 70.000 Besucher am 17. und 18. Mai auf dem Gelände der Hamburg Messe – mannomann, was eine Gaudi.

Die Veranstalter betiteln die Veranstaltung zurecht als „Festival“, denn das ist es auch. Zwischen Premium-Expo, normaler Expo und Master Classes gab es nämlich auch zahlreiche Musik-Acts: Materia, Sido, Oli P, DEICHKIND – um nur ein paar zu nennen. Auf Bühnen mit bunten Namen wie „Blue Stage“, „Red Stage“ und „Yellow Stage“ heizten sie die Besucher richtig ein, Drinks gab es natürlich auch.

Das OMR Konzept? Die Mischung macht’s

Aber die OMR ist natürlich auch eine Messe. Eine Veranstaltung, die Unternehmen zur Präsentation nutzen – Besucher um sich zu informieren und zu vernetzen. Und so war die Grundstimmung eine Mischung aus Netzwerken und Party. Die Menschen hatten einfach richtig Lust nach über zwei Jahren Pandemie wieder offline mit dabei zu sein und Kontakte zu knüpfen. Jeder unterhielt sich mit jedem, Big Player aus der Unternehmenswelt hatten auch ein offenes Ohr für Start-ups.

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Bild und Copyright: liv.biz Medien GmbH

Und so zog es uns von Stand zu Stand. Die Stände waren teilweise wirklich riesig – nichts mit einfachen Tischen und Werbekullis. Manche Unternehmen präsentierten sich auf zwei Ebenen, über eine Treppe waren sie miteinander verknüpft.

Überall wurde kostenlos Essen und Trinken ausgegeben, man wusste gar nicht wo man zuerst hinschauen oder hingehen sollte. Besonders gestaunt haben wir an einem NFT-Stand, an dem der neuste Trend der Online-Welt präsentiert wurde: digitale Gemälde.

Das kostet die OMR

Das OMR Festival ist groß geworden. Noch vor drei bis vier Jahren war es deutlich kleiner und übersichtlicher. Ein Besucher sagte: „Jetzt sind es 30.000 zu viel“. Die Ticketpreise waren sehr unterschiedlich. Das „Festival-Ticket“ lag beispielsweise bei 499 Euro, hiermit konnten neben den Ausstellungen auch die Master Classes besucht werden. 5000 Euro kostete schon die Möglichkeit Ashton Kutcher und Quentin Tarantino zu treffen, 20.000 Euro war das Platinum-Ticket wert. Wahnsinn.

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Bild und Copyright: liv.biz Medien GmbH

Dennoch: Auch mit dem Expo-Ticket für 49 Euro konnte man äußerst viel erleben. Denn auch wenn es sehr voll war, konnten wir alles besuchen, haben alles gesehen und haben sehr happy und überwältigt das Messegelände verlassen.